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Wegen des verstärkten Laubholzanbaues und der seither häufigeren Erstaufforstungen haben
sich die Mäuseschäden in der letzten Zeit in manchen Teilen Europas vermehrt. Die
schädlichste Wühlmaus in den mitteleuropäischen Wäldern ist ie im Walde lebende Erdmaus
(Microtus agrestis), die oft Rindenschäden und Ringelungen im Bodenbereich verursacht.
Die Erdmaus fühlt sich wohl in den feuchten und vergrasten Habitaten. Die Feldmaus
(Microtus arvalis) verursacht ihre Schäden - die sehr ähnlich den Schäden der Erdmaus
sind - einzig und allein in Feldrandlagen und in Acker- und Wiesenaufforstungen.
Alle Wühlmäuse fressen Gras, und im Herbst, wenn das Gras abgewelkt ist, beginnen sie die
Rinde der Pflanzen zu nagen. Obgleich von allen Mäuseschäden gerade die augenscheinlichen
Rindenschäden und Ringelungen am bekanntesten sind, ist der größte Teil der
Rindenschäden vonden Wühlmäusen verursacht so klein, dass sie kaum augenscheinlich sind.
Diese kleinen Schäden fungieren oft als Penetranzweg der Pflanzenkrankheitserreger, die
später den Wert des Erdstammes bedeutend vermindern.
Beobachtungen auf Flächen, auf denen bewusst auf eine Bekämpfung verzichtet wurde, haben
gezeigt, dass bedrohliche Nageschäden hauptsächlich in Edellaubholzpflanzungen auftreten,
die in einem dichten flächendeckenden Grasfilz stehen. Des Weiteren sind Buchenkulturen
stark gefährdet, besonders, wenn sie vergrast sind (Waldschutzbericht 1996/97 für B-W). |
Die Schäden der Erdmaus und Feldmaus reichen selten höher als 15 cm. (Die Rötelmaus
(Clethrionomys glarelus) klettert, und kann deswegen ihre Schäden auch in
größerer
Höhe anrichten). Bei der Mäusebekämpfung sind bisher Rodentiziden traditionell verwendet worden, und in den letzten Jahren sind zusätzlich chemische Repellenmittel entwickelt worden. Mit den Rodentiziden können die Mäuse eines Flächenbereiches vorläufig sehr effektiv vermindert werden. Diese Methode bietet jedoch keine endgültige Lösung an, da ziemlich schnell die vergifteten Mäuse von neuen Mäusen ersetzt werden. Gleichzeitig ist die potentielle Gefährdung des Menschen und der Mäusefressenden Wirbeltiere ein Problem der Rodentiziden. Die Agrame-Pflanzenschützer lösen das Mäuseproblem mit einer anderen Strategie. Nach dieser Strategie sind die Mäuse ein Teil des Waldökosystemes. Die Kulturpflanzen werden jedoch von ihrer Nagelust geschütz. Einfach dadurch, dass der Kontakt zwischen Mäusen und Pflanzen mit Hilfe der Pflanzenschützer verhindert wird. In den schlimmsten Mäusebiotopen sind die Agrame-Pflanzenschützer eine hervorragende Alternative gegen Mäuseschäden. Es reicht, wenn mindestens 50-75 % der Pflanzen geschützt werden. Bei den teuersten Pflanzen (z.B. Eichen) sind alle es wert, geschützt zu werden.
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![]() Eine Kulturpflanze beschädiget von einer Maus |
![]() Eine geschützte Pflanze mit hoher Qualität |
Für die Gesundheit Ihrer Pflanzen und Bäume |
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Die Agrame-Pflanzenschützer... |
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Hersteller: Email: ilpo.mattila@agrame.inet.fi |
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